Das Spiel gegen SG Nußdorf-Raubling im Überblick

 

Vor einer Woche durfte die erste Priener Mannschaft gegen Tabellenschlusslicht SG Nußdorf-Raubling antreten. Dies war ein wichtiges Spiel für den Klassenerhalt und dementsprechend motiviert waren unsere Männer.

An diesem Abend stellten die Priener ihre Doppel um. Basti/Felix M. machten den Auftakt als das neue "Einser Doppel". Sie waren ihren Gegnern ebenbürtig, konnten aber nicht das letzte Stückchen herauskitzeln und verloren im 5. Satz 9:11. Chris/Juri, das neue "Zweier Doppel", vernichteten ihre Gegner und schickten sie mit einem 3:0 von der Platte. Auch Tom/Felix B. spielten ein starkes Spiel und gewannen in 5 Sätzen.
Weiter ging es mit Chris. Er zeigte anfangs noch Schwächen gegen Huber und verlor den ersten Satz 11:13. Dann war aber Schicht im Schacht und mit 11:5 , 11:5 , 11:9 zeigte er wer der Herr im Haus war. Juri, stark dominierend, gewann schnell 2 Sätze gegen Klaus. Nach einer Verschnaufspause von einem Satz machte er im 4. Satz den Sack zu. Tom's Spiel gegen Kindermann ging über die volle Länge. Leider musste er sich dann doch deutlich geschlagen geben (+8;-5;+9;-3;-4). Felix M. konnte auch an diesem Abend nicht aus seinem Tief ausbrechen und spielte gegen Paulke kein weltbewegendes Spiel. Basti, unser Chihuahua, hingegen setzte sich klassisch mit seinen Angaben durch und gewann flott 2 Sätze. Aber sein Gegner Steiner beherrschte es wahrlich Kanten- und Netzbälle zu spielen. Dies brachte Basti zur Weißglut und kostete ihn zu guter Letzt das Spiel. Felix B. musste sich ebenfalls über 5 Sätze beweisen. Und wie er bewies. Im 5. Satz schlug er 11:9 seinen Gegner Wittek und kam mit einem Grinsen auf dem Gesicht zur Bank. Chris und Juri konnte an diesem Abend niemand mehr stoppen. In Bestform schlugen beide auch ihren zweiten Gegner. Tom war spielgeil und machte erneut ein 5 Satz Spiel. Nun waren es 15 Sätze ingesamt. Er schlug Paulke 11:7 im finalen Satz. Felix M. verlor zu deutlich 0:3 gegen Kindermann. Basti stand bei seinem zweiten Spiel bereits vor dem Abgrund. Er verlor zu -4 und zu -6. Keine tolle Ausgangsposition. Breidl schickte er weg, denn was er brauchte war Selbstvertrauen, keine Tipps. Das Selbstvertrauen bekam er auch und pfefferte Schüsse, auch wenn es nur 5 cm über dem Netz war, ohne Fehler zu machen. Aufschlag, Rückschlag, Schuss, Punkt. So gewann er die restlichen Sätze und brachte den Gesamtsieg.

Mit einem schönen Beisammensein in der König Ludwig Stube rundeten wir den Abend ab.

Vorschau:

03.02.17: Auswärtsspiel gegen Bad Aibling

05.02.17:

Pokal Final Four in Rosenheim Nörreut
Hallenöffnung 9:15 Uhr
Spielbeginn Halbfinale 10:00 Uhr

Schöne Grüße, Juri.

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